NewMoove – Rückentraining

Ihr Bürolisten kennt das bestimmt: Die verspannten Schultern, Kopfschmerzen und der ewige Druck im Rücken. Auch hierfür bietet NewMoove abhilfe.

Getestet habe ich für euch folgende Kurse: Rücken-Relax mit Arne, Oberer Rücken lockern mit Grant (Achtung: ist englisch) sowie Nacken-Relax mit Ina.

Alle drei Kurse dauern zirka 10 Minuten und helfen für späteres Wohlbefinden. Besonders viel gebracht haben mir Rücken-Relax und Nacken-Relax. Es hat andauernd irgendwo was gelöst, geknackt und das anschliessende Gefühl… ernsthaft wie neu geboren. Einfache Übungen welche auch selbständig ohne Hilfsmittel durchgeführt werden können, haben mir echt bereits sehr viel geholfen.

Ich kann echt sagen ich bin über die Vielseitigkeit von NewMoove positiv begeistert. Ich empfehle euch allen, die kostenlose Testwoche von NewMoove durchzuführen, es macht wirklich Spass und kann rund um die Uhr bei jedem Wetter ohne grosses Zubehör durchgeführt werden.

Eure total relaxte, gelöste Vanny

Glücksgefühl trotz Krise provozieren

Kennt ihr das? Ihr denkt alles ist gegen euch, alles läuft schief…

Beziehung geht zu Bruch, der Kater vom Wochenende (nicht dass ich jemals einen Kater hätte ;-)   ) sitzt noch tief in den Knochen und beim Arbeiten kommt ihr einfach nicht in die Gänge?

Heute hab ich zwar kein NewMoove-Kurs absolviert (sorry for that liebes www.newmoove.com-Team) aber ich war 1km schwimmen und ging anschliessend noch knapp 2h ins Fitness… was soll ich sagen.. Ego-Boost pur =) Nun zu meinem Supertipp.. probierts aus.

Sich im Sport erausgaben als gäbe es kein morgen, nach Hause marschieren, gesundes Nachtessen einnehmen und dann Abba *Dancing Queen* aufdrehen… Ich garantiere echt ein Feel Good-Moment

In dem Sinne, Dancing-Queen Vanny

Hab ich schon erwähnt, dass ich die besten Leute überhaupt kenne? :-* Danke an euch alle, die an mich denken, mir beistehen und für mich da sind immer und überall =)

New Moove – Boxilates

So meine Lieben

Wie versprochen hab ich heute mal ein etwas fätzigeres Training absolviert. Ich startete den Kurs “Boxilates” Pilates mit TaeBo kombiniert. Arne – der Trainer – war ausserordentlich motivierend. Ich absolvierte 12 “Boxrunden”. In jeder Runde kämpfte man sich nach seinen Vorgaben durch und beendete die Runde mit 1 Minute Pilates. Zubehör brauchts keines, man hat aber die Möglichkeit leichte Kurzhanteln ins Training zu integrieren. Damit ich mir diese nicht extra kaufen musste, hab ich zwei 0.5l-PET-Flaschen mit Wasser gefüllt um das Training zu intensivieren.

Auch hier wieder ein “Oh Schreck”-Effekt ich mache in meinem Fitnesscenter verschiedene Übungen für die Arme, den bekannten Butterfly, mit Kurzhanteln und auch Liegestützen. Ich habe aber bemerkt, dass es anscheinend doch noch Muskelpartien gibt, die ich bislang noch nicht trainiert hab *jaul*

Fazit: auch dieses Training war auf seine Art intensiv, nicht unbedingt kardiomässig anstrengend aber Kraftausdauer heisst das Zauberwort =)

Für alle die Larry (meinen inneren Schweinehund) aus einem früheren Post noch kennen: Larry mein treuer Gefährte, heute hast du wieder einmal den Kürzeren gezogen!

In dem Sinne wünsch ich euch ein tolles, sportliches Wochenende

die von-Muskelkater-geplagte Vanny

NewMoove – Meditation und dein Atem

Morgen 4.5. werde ich meine Präsentation für meine Lehrabschlussprüfung halten. Plappern war noch nie mein Problem, echt jetzt… aber das Fachgespräch wo ich mit Fragen von 4 Jahren Ausbildung bombadiert werde, da mach ich mir echt Sorgen…

Ich war dankbar, alls ich im NewMoove-Portal den Kurs Meditation und dein Atem entdeckt hab.. ich suchte schon lange einen Ausgleich.. ich bin immer auf Achse und immer unter Strom, manchmal wurd ich mir selbst zu viel und nerve mich ab meinem Drang immer was tun zu wollen.. das ist nun der richtige Kurs, welchen ich wohl öfters wiederholen werde. (Keine Angst: Kein “ohmmmmmmm” und kein “gacker wie ein Huhn”)

Ein schönes Hintergrundbild, ruhige Entspannungsmusik und ein Herr (leider weiss ich deinen Namen nicht oh Herr…) die Aufgabe ist denkbar einfach. Bequem hinsetzen und in sich hineinhorchen..

Zugegeben, ich ertappte mich oft als ich mir über irgendetwas Gedanken gemacht hab während den 15min, doch da ermahnt mich der Herr vom Video.. “Lasse die Gedanken kommen und gehen”  - ach so, ja stimmt…

Ich vermute es braucht wohl eine Weile bis man wirklich die Ruhe selbst ist, aber ich hätte es nicht gedacht, am Ende der 15 Meditations-Minuten war ich echt genervt, dass die Zeit schon um ist, ich war so ruhig und entspannt wie lange nicht mehr. Echt empfehlenswert für alle gestressten Geister da draussen =)

Morgen dann der fetzige Kurs.. echt jetz… :)

Die total-tiefenentspannte Vanny

NewMoove – Sexy Legs Pilates

Von NewMoove selbst empfohlen, wurde mir der Kurs Sexy Legs Pilates. Ich mache verhältnismässig viel Sport, doch dieser Kurs war für mich echt die Härte =)

Doch ganz langsam.. Virginia die Trainerin aus dem Video, macht einen sympathischen Eindruck. Mit ihrer ruhigen, exotischen Stimme zieht sie einen sofort in den Bann..

“Solche Beine will ich auch…” doch schnell verfliegen all die Träume, in denen man den perfekten Körper durch blosses rumsitzen und rumgammeln geschenkt bekommt… Es tun so heissen die Zauberworte…

Nun gut, ich startete also das 20min Workout – die benutzen da so ein Gerät “Magic Circle” heisst das und ist wohl bei den Pilaties (wie ich die Pilates-Gänger liebevoll nenne) ein Begriff.. – jedenfalls, ich hab keinen solchen Circle, ich habe dafür einfach einen Ball genommen der etwa den Umfang dieses Sportgerätes hat.

Was soll ich sagen, ich habe gebissen, geschwitzt und gekämpft… und ich war total stolz als die 20min vorüber waren…

  • 10min nach dem Training, Sonne scheint, ich spüre meine Po- und Beinmuskeln….
  • 2h nach dem Training, ich spüre meine Po- und Beinmuskeln noch immer.. ach und die Sonne scheint kaum mehr…
  • der Morgen danach.. wo kommt bloss die Muskelkatze her.. ach ja..

Vanny und NewMoove eine neue Liebe.. Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich (morgen :-) )

Testphase NewMoove

Wie ihr vielleicht bei geektalk_ch von gestern hören konntet, werde ich in den nächsten Tagen / Wochen NewMoove ausprobieren. Es handelt sich um eine Onlineplattform mit diversen Fitnesskursen. Von Pilates über Yoga bis hin zu Krafttraining und Tanz sind diverse Kurse vorhanden.

Man wählt zu Beginn sein persönliches Fitnessziel und erhält sogleich Kursvorschläge. Zudem werden Tipps zu Ernährung und sonstige Inputs gleich mit auf den Weg gegeben, so dass Ausreden keinen Platz mehr finden sollten.

Heute habe ich zuerst einmal Yoga – Grundübungen ausprobiert und war zufrieden. Im Video wird die Übung zuerst vorgezeigt. Dabei werden auch die Anfänger berücksichtigt und Vereinfachungen ebenfalls vorgezeigt. Im zweiten Schritt kann man sich dann selbst versuchen. Die Dame im Video hat echt alles nochmal erklärt so dass ich nicht immer zum Monitor “spienzeln” musste um auch ja alles korrekt auszuführen.

Ich fühle mich nun um 15min erholter und werde morgen einen weiteren Kurs für euch testen.

Vermutlich wirds dann etwas fätziger und in Richtung Tanz gehen =)

die-überaus-gespannte-vanny

Frühlingsputz auf shirell3.ch

Mit den ersten warmen Tagen kommt auch das neue Layout von shirell3.ch mit neuem Konzept und neuer Motivation.

Ab 4.5. (meiner  letzten Station der praktischen Lehrabschlussprüfung – also bitte Daumen drücken) werden hier Blogeinträge über Glück, Sport, Gesundheit und Gadgets zu finden sein.

Schaut regelmässig vorbei oder besucht mich unter Facebook

Bis bald

die sich immer wieder neu erfindende – Vanny

Kennt ihr eigentlich schon…

Lang lang ists her seit meinem letzten Beitrag.. das Ganze hat einen Grund.

Vor rund 8 Monaten krempelte ich mein Leben komplett um und lernte meine sportliche Seite aus meinen Teeniejahren neu kennen. Von 0 auf 100 so zu sagen startete ich mit dem Lauftraining und meldete mich beim örtlichen Fitness (www.zenith-fitness.ch) an. Ich bemerkte schnell wie sehr mir der Sport, die frische Luft und der Ausgleich all die Jahren gefehlt hat. Zu Spitzenzeiten 6x die Woche min 1.5h Laufen oder Krafttraining…

Woher dieser plötzliche Antrieb kam ist sehr einfach zu definieren: Ein Ziel. Es reicht ein Ziel zu setzen welches man unbedingt erreichen will. Ich habe mir jeden Tag eingeredet für was ich die ganze Arbeit auf mich nehme und war stets motiviert…

Stets? Wäre da nicht mein lieber Freund Larry. Larry – so habe ich meinen inneren Schweinehund genannt -meldet sich fast täglich. Er jammert und diskutiert in mir drin und versucht meinen Willen zu brechen. Ich gebe gerne zu, er hats auch schon geschafft mich vom täglichen Training abzuhalten, doch meist hab ich gewonnen.

Wenn ich mit meinem Fahrrad unterwegs bin oder meine Laufschuhe geschnürt habe habe ich in mir drin einen echten verbalen, immaginären Kampf =)

Kampfgeist: Soll ich diese kleine Runde noch ans Training anhängen?

Larry: neiiiin

Kampfgeist: aber natürlich.. du weisst doch dein Ziel

Larry: aber du hast schon genug gemacht

Kampfgeist: nein nein nein, so nicht jetzt läufst du die Runde noch =)

Nun so geht das Tag für Tag.. Seit Larry aber Larry heisst, habe ich immerhin einen würdigen Gegner gefunden und es fällt mir leichter meinen inneren Schweinehund zu überbieten, ihn wieder dahin zu sperren wo er hingehört.

Auf eine frohe, unfallfreie Runnung-Vorbereitungszeit

wannabe-Sportler-Vanny

Flims, Laax, Falera… das war der Urlaub 2012 =)

Und genau deshalb bin ich so begeistert von meinem Urlaub..

Empfehlung: Mountain Hostel, Laax

Stellt euch vor, ich bin nach 3 Jahren wieder einmal Snowboard gefahren. Ein guter Freund und ich beschlossen mehr oder weniger spontan nach Laax in den Urlaub zu fahren.

Da mein Budget – in Ausbildung – doch relativ verhalten ist, die Schweiz jedoch im Bezug auf Lehrlingslöhne nur beschränkt Rücksicht nimmt, machten wir uns also auf die Suche nach einem kostengünstigen Angebot. Und da war es… für rund 500.- genossen wir 5 Tage und 4 Nächte inkl. Halbpension und Skipass im Berghotel “Mountain Hostel” in Laax.

Das Mountain Hostel befindet sich auf dem Crap San Gion - DEM Snowboard und FreeSki-Mekka der Schweiz - direkt in der Gondel-Bergstation integriert. Morgens ab 8.00 Uhr gibt es im Selfservice-Restaurant “Speedy” ein Zmorgenbuffet welches meiner Meinung nach keine Wünsche offen lässt. Man wird verwöhnt mit div. Brot und Brötchensorten, Konfitüre, Honig, Joghurt, div. Fruchtsäfte und sogar Frühstückseier. Alles was halt zu einem Frühstück so dazu gehört.

Meist um 8.20 Uhr sind wir dann als erste Boarder/Skifahrer die Piste hinuntergesaust. Frischer Neuschnee, frisch präparierte Pisten alles konnten wir ausnutzen bevor die ersten Passagiere mit den Gondeln vom Tal hinauf transportiert worden sind.

Wir sind jeweils den ganzen Tag – ausgenommen vom Mittagessen-Stop – auf den Brettern gestanden. Was man beachten muss, ausserhalb der Saison fährt die letzte Gondel um 16.00 Uhr – für Hotelgäste um 16.30 Uhr. Dies erfuhren wir dann am Montag, als wir um 16.37 im Tal waren… Hilfsbereit wie die Flimers und Laaxer sind, haben sie uns dann – leicht säuerlich – mit der grossen Gondel via Fernwartung trotzdem noch ins Hotel hochtransportiert. Aber ab da waren wir dann informiert =)

In den 4 Bett – Zimmern, welche auch zur 2er-Benutzung (ohne Aufpreis) abgegeben werden, sind jeweils 2 Etagenbetten, 4 kleine Schränke und ein Lavabo untergebracht. Der Ausblick durch die Fenster erlaubt von früh morgens bis spät abends eine persönliche Analyse der Piste, des Wetters und der Partylaune in der Openair-bar (die öffnet allerdings erst so um 10 Uhr und stoppt den Betrieb gegen 17.30 Uhr - somit ist ein guter Schlaf gewährleistet).

Um 18.30 Uhr meldet man sich im Edel- (wirklich Edel!) – Restaurant Capalari. Der Sitzplatz bzw. Esstisch bekommt man zugewiesen. Die – für gewöhnlich – 6er Tische werden dann entsprechend mit anderen Hotelgästen aufgefüllt. Das Publikum im Hostel ist von Jung bis alt. Die ersten 2 Tage waren wir wohl die jüngsten, ab dem 3. Tag änderte sich das Publikum zu jungen Deutschen. Fakt ist es ist für jedermann geeignet.

Im Capalari erhält man täglich ein 4-Gang Menü mit reichlich Suppe, Salat, Hauptgang und Dessert. Es hat wirklich immer super geschmeckt und man spürte, dass sich die Küchencrew wirklich Mühe gegeben hat. Hahnenwasser ist kostenlos, die anderen Getränke sind gegen Aufpreis erhältlich. Das Essen ist abwechslungsreich und für müde Snowboarder und Skifahrer echt bestens geeignet.

Kleingedrucktes: Teilweise gab es so viel Essen, ich konnte einfach nicht mehr :-) Dafür hat man aber Männer mit im Urlaub die helfen dann die Teller leer zu kriegen ;-)

Was es da sonst noch gibt: Ab 16.00 Uhr wird eine Sauna bereitgestellt, diese ist bis kurz vor dem Nachtessen in Betrieb. Ebenso ab 16 Uhr ist der Kamin im Kaminzimmer angefeuert (da gibts scheinbar auch WLAN, haben wir aber nie benutzt, dafür fehlte echt die Zeit :D ) Zudem gibt es eine hotel.. hosteleigene Bar welche ebenso ab 16 Uhr in Betrieb ist. Die Getränke sind gleich teuer wie im Restaurant, welche sich nur eine kleine Treppe unter der Bar befindet. Die Bar ist auch noch lange nach dem Nachtessen geöffnet so dass auch Nachtschwärmer noch etwas Party machen können.

Wie gesagt befindet sich direkt beim Hostel die Gondelbahn welche von Laax direkt hoch fährt. Zudem ist die Sesselbahn von Plaun nach Crap San Gion sowie die Funparks gleich rund ums Hostel herum. In nächster Nähe (10m oder so ;-D) findet man 2 Bars (eine Openair und eine gedeckte) welche während den Pistenöffnungszeiten jeweils geöffnet sind und echt empfehlenswert sind. Die After-Snowboardstimmung in der Openairbar ist echt einen Besuch wert. Im NoName (die gedeckte Bar) macht hervorragenden Espresso und tolle heisse Schokolade!

 

 

Für nähere Infos, dies ist der Link http://www.mountain-hostel.ch/

 

 

Fazit: Der Urlaub war super, die Nächte erholsam, die Tage sportlich, die Hotelgäste interessant, die Hostelcrew umgänglich, alles in Allem: Ich würd jetzt gleich sofort wieder gehen und mir fehlt Laax schon jetzt. Ich hoffe im nächsten Jahr wieder mit von der Partie zu sein und einen erneuten Aufenthalt im Mountain Hostel zu geniessen. Ich empfehle dieses Hostel allen Skisportbegeisterten. Natürlich können auch Winterwanderer davon profitieren, nur sind die Spazierwege auf dem Crap San Gion nicht so der Hit (meiner Meinung nach)